Schon damals im antiken Griechenland wurden Dampfbäder als Enspannungsmethode benutzt. Bei dieser Prozedur liegt die Temperatur zwischen 40°C und 55°C und die Luftfeuchtigkeit bei ca. 80-100%. Dies wird durch einen Dampfkessel erzeugt, der übersättigten Wasserdampf abgibt. Bei optimaler Kombination von Wärme und Feuchtigkeit entspannt, reinigt und entkrampft das Dampfbad den ermüdeten Körper. Vor allem bei Atemwegserkrankungen kann einem das Dampfbad enorm helfen, da es die Atemwege befreit.
Die Sauna ist dem damaligem Dampfbad nachempfunden und wirkt auf fast die selbe Art und Weise. |
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Der Vorteil der Sauna ist sogar, dass der gewünschte Entspannungs-und Schwitzeffekt viel früher eintrifft.
Alternativ zu den traditionellen Dampfbädern gibt es nun auch eine neuartige Methode des Dampfbades. Das so genannte Trockensauna oder auch Sahara.Sauna genannt. Bei dieser Art des Dampfbades liegt die Temperatur bei ca. 70°C und die Luftfeuchtigkeit ist um einiges geringer, da es keinen Aufguss gibt. Eine etwas andere Art und Weise zu Saunieren, da man nicht so sehr schwitzt wie bei einem normalen Dampfbad. Allerdings kann man dieses Vergnügen nicht all zu lange genießen, da man sonst droht zu überhitzten.